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30.09.2014: Kooperation zwischen Realschule Lichtenau und Möbelbetrieb Leinkenjost trägt erste Früchte

Schon seit einiger Zeit besteht eine intensive Zusammenarbeit zwischen der Städtischen Realschule Lichtenau und dem mittelständigen Möbelunternehmen Gebr. Leinkenjost GmbH & Co. KG, welches bereits seit 1960 mit ca. 50 Mitarbeitern in Lichtenau angesiedelt ist und hochwertige Flur -u. Dielenmöbel im zeitlosen Design vorwiegend für den europäischen Markt fertigt.

Erste Kontakte wurden durch Betriebsbesichtigungen der Möbelfirma geknüpft. Auch im Bereich der Praktikumsvorbereitung unterstützt der Betrieb durch Überprüfung und Auswertung von ausgewählten, selbst erstellten Bewerbungsunterlagen die pädagogische Arbeit der Städtischen Realschule. Regelmäßig stellt der Betrieb neben Praktikumsplätze auch Ausbildungsplätze für Holzmechaniker(-innen) und Büro-/ Industriekaufleute zur Verfügung.

Zu Beginn diesen Jahres wurde die Idee entwickelt, gemeinsam ein Produkt zu erstellen. So entstanden im Bereich des Differenzierungskurses Technik der Jahrgangsstufe 8 in Zusammenarbeit mit der Firma Gebr. Leinkenjost Fühlkästen, die nun dem Familienzentrum in Lichtenau übergeben werden konnten. „Was lag näher, als eine Einrichtung für Kinder vor Ort zu unterstützen und zu vernetzen?“, so Schulleiterin Andrea Stollberg bei der Übergabe. Sowohl Jürgen Backhaus (Meister u. Ausbildungsleiter des Familienbetriebes) und Firmeninhaberin Elke Leinkenjost, als auch Techniklehrer Eugen Mosler und Schulleiterin Andrea Stollberg zeigten sich begeistert und lobten besonders die Schülerinnen, die auch im Nachmittagsbereich freiwillig an den Fühlkästen gearbeitet haben. Besonders begeistert aber waren die Kleinsten, die sich interessiert in die Kästen „einfühlten“ und dem Leiter des Familienzentrums St. Kilian, Franz Smuga, aufgeregt berichteten, was sie alles ertasten konnten: „Da ist Kreide drin und ein Lappen zum Wegwischen.“

Fuehlkaesten

Bürgermeister Josef Hartmann lobte diesen ersten Schritt der Zusammenarbeit und freut sich über weitere gemeinsame Projektideen. Zudem betonte er die Bedeutung solch einer Kooperation im Hinblick auf die „Berufsvorbereitung und die Vergabe von Ausbildungsplätzen“ hier vor Ort, als auch über die Grenzen Lichtenaus hinaus.

„Nun fehlt nur noch die Unterzeichnung unserer Kooperationsvereinbarung“, so Jürgen Backhaus. Diese soll noch in diesem Kalenderjahr erfolgen.