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Zum Abschied gab es einen großen Erinnerungsbaum - Die Gemeinschaft der Realschule Lichtenau verabschiedet ihren Konrektor

Am Freitag, den 15.09. wurde der langjährige Konrektor der Realschule Lichtenau, Jürgen Franke, von Schülerinnen, Schülern, dem Kollegium und dem nichtlehrenden Personal verabschiedet.

Schüler Maximilian Vogel (9b) übergibt den „Erinnerungsbaum“ an den ehemaligen Konrektor Jürgen Franke

 

 

In einer Vollversammlung überreichten die einzelnen Klassen am Ende des Vormittags ihrem ehemaligen Vizechef Geschenke und bedachten ihn mit Aufmerksamkeiten, guten Wünschen und kleinen Aufführungen. Dabei wurde deutlich, dass Herr Franke, der seit Februar 2007 an der Realschule tätig war, eine große Lücke hinterlässt und viele ihn vermissen werden. Die Schüler und Schülerinnen bestätigten ihm seine pädagogischen und menschlichen Fähigkeiten. „Sie waren immer fair und ihr Unterricht war abwechslungsreich.“, so die Worte einer Schülerin des Jahrgangs 8. Sein pädagogisches Handeln wird Franke nun an seiner neuen Wirkungsstätte an der Realschule in Lage unter Beweis stellen. Damit er als dort amtierender Schulleiter seine Lichtenauer Gefolgschaft nicht vergisst, überreichten ihm die Kinder und Jugendlichen einen großen kunstvoll gestalteten Baum mit Fingerabdrücken und Unterschriften aller Realschüler. Im Anschluss an den Unterricht fand eine Abschiedsfeier im Kreise des Kollegiums und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schule statt, an der auch der Bürgermeister Josef Hartmann teilnahm. In dieser Feierstunde wurde noch einmal Frankes Arbeit gewürdigt. In ihrer Ansprache erinnerte seine ehemalige Vorgesetzte, Schulleiterin Andrea Stollberg, gemeinsam an schöne wie auch anstrengende Zeiten des letzten Jahrzehnts. „Wir haben - besonders seit dem Jahr 2010 - viel gemeinsam durchgemacht an der Realschule Lichtenau“, war auch Frankes Meinung. Er freut sich nun auf die neuen Aufgaben und Herausforderungen als Leiter der Realschule Lage. Das Lichtenauer Kollegium „entlässt“ seinen ehemaligen Konrektor nur ungern und wünscht ihm auf seinem weiteren Weg viel Erfolg.